Max Füllbier

DAS KONVOLUT / 2019

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Masterarbeit im Fach Fotografie

An der Folkwang Universität der Künste

Die Arbeit "Das Konvolut" ist im Verlauf von zwei Jahren entstanden.
Konzept der Arbeit ist es, virtuelle Räume in den reellen Ausstellungskontext zu übertragen
und zu hinterfragen, inwiefern der virtuelle Raum den reellen erweitert und verändert.
Die Installation vereint Simulation, Ton- und Bildelemente, um so einen intermedialen Blick
auf die ausgestellten Räumlichkeiten zuzulassen. Im Mittelpunkt der Arbeit steht
die VR-Simulation, innerhalb der die Betrachter die Möglichkeit bekommen,
den virtuellen Raum um sich herum neu zu gestalten.



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Stopover

2019

Vom 25. Januar bis zum 24. Februar 2019 geben Studierende des Master Programms Photography Studies
der Folkwang Universität der Künste mit der Ausstellung Stopover im UG des Museum Folkwang zum vierten Mal
Einblicke in ihre aktuellen Arbeiten.Gezeigt werden junge künstlerische Projekte aus dem Bereich Fotografie,
bei denen es sich explizit nicht um Abschlussarbeiten handelt. Zu sehen ist
ein „Stopover“ inmitten der andauernden Auseinandersetzung mit dem Medium Fotografie
und den jeweiligen künstlerischen Prozessen von der intensiven Beschäftigung mit einem spezifischen Thema bis zur Bildfindung.
So präsentieren die Ausstellenden Sofia Barajas, Tim Dechent, Max Füllbier,
Patrick Möckesch, Michael Paul Romstöck, Franziska Schrödinger und Bahram Shabani
fotografische Arbeiten ihres dritten Studiensemesters. Unterstützt werden sie durch
Studierende des Masters des Photography Studies and Research, deren textbasierte sowie
organisatorische Beiträge das Projekt ergänzen.


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Der Punkt an dem das Bild an das Reale rührt

2018

Im Rahmen der Extraschicht 2018, die in diesem Jahr im Zeichen des Kohleausstiegs im Ruhrgebiet steht,
zeigen Studierende und Lehrende der Folkwang Universität der Künste eine intermediale Ausstellung,
die sich assoziativ mit dem Begriff „Kohle“ beschäftigt.
Grundlage der Ausstellung bilden fotografische, grafische und auditive Prozesse.
Die gezeigten Arbeiten spielen mit der Realität und stellen Überlegungen zu visuellen und klanglichen Schichtungen,
Oberflächendarstellungen, Transformationen und zeitlichen Veränderungen an.
Fotografische Aufzeichnungen, Videos, Zeichnungen, Objekte,
elektronische Klänge und eine 3D-Raumsimulation
werden zu einer medien- und raumübergreifenden Installation zusammengeführt.
Mitwirkende:
Tabea Borchardt, Max Füllbier, Hella Schneider, Elke Seeger, Anna Traskalik (Bild)
sowie Celso Machado, Thomas Neuhaus, Tim Pauli und Philip Popien (Klang)


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